Was bringt Emotion-Flow?

  • Emotion-Flow richtet sich an Menschen, die Lösungen für ihre Probleme und Schwierigkeiten suchen oder die den Wunsch haben, eine nahestehende Person bei der Suche nach Lösungen zu unterstützen.
  • Emotion-Flow dient der Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen.
  • Emotion-Flow kann parallel zu einer medizinischen Behandlung eingesetzt werden.
  • Emotion-Flow setzt auf die Wirksamkeit kleiner Impulse und gibt Anstöße zur Weiterentwicklung.

Emotion-Flow wird in verschiedensten Lebenslagen eingesetzt, sei es der Schul-Stress des Sohnes, die eigene Rastlosigkeit, der Onkel, dessen MS mir zu schaffen macht, oder aber die Tochter, deren Borderline-Störung das Familienklima trübt.

 

Emotion-Flow ist für jeden Menschen in jedem Alter geeignet!

Hans Unfried

  • Systemischer Familien- und Gestaltberater
  • Behindertenpädagoge
  • NLP Practicioner
  • Langjährige Arbeit in einer psychosozialen Beratungsstelle
  • Arbeit in einem Altenheim und diversen Behinderteneinrichtungen
  • Verheiratet, Vater von zwei  Kindern

An welche Menschen richtet sich Emotion-Flow - in Gesprächen werden Konflikte gelöst.

Viele Menschen erleben mit Emotion-Flow eine positive Veränderung ihrer Lebenssituation.


Was ist Emotion-Flow?

Emotion-Flow ist eine Interventionstechnik, ein kommunikatives Verfahren, um positive Veränderungen im Leben zu bewirken. Das Wort "Intervention" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet so viel wie "dazwischentreten".  In Gesprächen bzw. Sitzungen werden Konflikte ganzheitlich betrachtet. Die Sitzungen können Einzel- oder Gruppengespräche sein. Es kann die eigene Weiterentwicklung angestoßen werden, aber auch die einer anderen Person, die nicht anwesend ist.

 

Schwierige Situationen, die mit Emotion-Flow gelöst werden können:

  • Blockaden überwinden
  • Innere Konflikte auflösen
  • Mit starken Gefühlen wie Hass, Wut, Hilflosigkeit, etc. umgehen
  • Deeskalation von Konflikten

Emotion-Flow basiert auf die Systemtheorie und bedient sich folgender Techniken:

» Erfahren Sie mehr über den Ablauf bei Emotion-Flow.


Voraussetzung: Bei Problemen mit krankheitswertigem Charakter ist eine medizinische Abklärung im Vorfeld erforderlich!
Emotion-Flow ersetzt keine medizinische Behandlung. Die Sitzungen sind kein Ersatz für ärztliche Diagnosen oder psychotherapeutische Untersuchungen oder Behandlungen.


Die systemischen Grundlagen von Emotion-Flow:

Alles ist mit Allem verbunden und beeinflusst sich gegenseitig. (Butterflyeffekt) Das Universum, als Gesamtsystem, gliedert sich in Subsysteme. Wir arbeiten überwiegend mit dem Subsystem „Gruppe von Menschen“, z.B. Familie, Team, Freundeskreis, usw. Jeder Mensch ist Teil vieler Subsysteme, die ihn beeinflussen und von ihm beeinflusst werden. Jeder Mensch in diesen Subsystemen wird wieder beeinflusst und beeinflusst wieder, usw. Systeme sind in einem Fließgleichgewicht. Bewegung im System bewirkt zwingend Bewegung aller Teile des Systems. Welche Veränderung eintritt ist nicht planbar aber die Veränderung läuft meist in Richtung Gleichgewicht oder Harmonie.
Psychische Störungen sind aus systemischer Sichtweise keine Erkrankung, sondern die zur Zeit bestmögliche Lösungsstrategie. Ein Symptom erfüllt einen „Zweck“ im System. Unsere Arbeit besteht darin, den Klienten darin zu unterstützen andere, hoffentlich bessere und angenehmere, Lösungsstrategien zu entwickeln.

Die Elemente von NLP bei Emotion-Flow:

Aus dem NLP (Neurolinguistisches Programmieren) verwenden wir Ankertechniken und arbeiten mit verschiedenen räumlichen Positionen.

  • Ankertechnik: Bei der Ankertechnik wird eine angenehme Emotion mit einem neutralen Reiz verknüpft. Die Emotion „Freude“ z.B. mit dem neutralen Reiz „Umschließen des linken Daumen mit der rechten Hand“. Der Klient, mit dem gearbeitet werden soll, sucht in der realen Erinnerung eine Situation, in der er Freude empfunden hat. Diese Erinnerung wird dann überprüft, ob sie sich „richtig“ anspürt. Wenn sie „richtig“ist, kann sie geankert werden. Dann wird der Klient durch verbale Aufforderungen tief in die emotionale Erinnerung dieser Situation geführt. Weitere Aufforderungen helfen ihm dann, seine jetzigen Körpergefühle intensiv wahrzunehmen. Im Anschluss folgt der neutrale Reiz (z.B. „Umschließen des linken Daumen mit der rechten Hand“).
  • Arbeit mit verschiedenen räumlichen Positionen:  Dies ist eine Technik, die den Rollenwechsel in eine andere Person erleichtert. Ein Positionshalter kann z. B. ein Sessel sein. Nennen wir den Klienten, der arbeitet „Josef“ und nennen wir die Person, die unterstützt werden soll, „Hans“. Wir stellen 2 Sessel (A und B) gegenüber auf. Josef setzt sich auf Sessel A und schaut auf Sessel B und stellt sich vor, dass Hans auf diesem sitzt. Dann wird Josef aufgefordert, sich Hans in all seiner Wesensart (wie spricht er, wie ist seine Mimik und Gestik, wie sieht er aus usw.) vorzustellen. Dadurch wird Josef in eine tiefe Vorstellungswelt geführt. Dann wird Josef aufgefordert, sich auf Sessel B zu setzen und die Rolle von Hans einzunehmen. Wenn Josef auf Sessel B sitzt, wird er ähnliche Emotionen und Körpergefühle wie Hans erleben. Er wird, wenn er auf Sessel B sitzt, mit Hans angesprochen. Jetzt ist es möglich, mit den Techniken von EMDR und EFT an der Bearbeitung der Blockaden zu arbeiten.

Die Elemente von EMDR bei Emotion-Flow:

EMDR ist eine Stimulationstechnik, die durch bihemisphärische Reize einerseits ein tiefes Wahrnehmen, andererseits ein Löschen der emotionalen Anteile der Erinnerung bewirkt. Methodisch gibt es dabei verschiedene Möglichkeiten, z.B:

  • horizontale Fingerbewegungen vor den Augen des Klienten, denen er mit den Augen folgt.
  • akustische Reize, wie Klatschen links und rechts vom Klienten.
  • taktile Reize, wie abwechselndes Klopfen links und rechts auf die Schultern des Klienten.

Nach der Phase des Reizes, die nicht länger als ca. 20 Sek. andauert, folgt eine Pause, in der der Klient aufgefordert wird zu sagen, was in ihm vorgeht. Diese Pause hat eine zentrale Funktion:

  • Sie ermöglicht den Kontakt zwischen Trainer und Klienten.
  • Sie bietet dem Klienten die Möglichkeit, seine Emotionen mitzuteilen, was heilende Wirkung hat,
  • und sie verhindert, dass sich der Klient in seiner Not allein gelassen fühlt.

Auf die Frage nach seinem Befinden beginnt er in unserem Beispiel den Satz mit: „Ich bin Hans…………..“ Dies soll kein langer Dialog werden, sondern nur eine kurze Aussage. Dann beginnt erneut der Vorgang mit dem Reiz und so immer weiter bis ein entspanntes und angenehmes Körpergefühl entsteht.

Die Elemente von EFT bei Emotion-Flow:

Die „Emotional Freedom Technique“ basiert auf der Grundannahme, dass der Grund aller negativen Emotionen in einer Unterbrechung (Störung) des körpereigenen Energieflusses liege. Ziel und Methode der Behandlung ist die Wiederherstellung des ungestörten Energieflusses im Körper. Um das zu erreichen, werden von den EFT-Anwendern spezifische Meridian-Punkte am Kopf, Oberkörper und der Hand mit den Fingern geklopft oder massiert, während der Klient sich auf sein Problem konzentriert.